Im September meldeten die amerikanischen Medien, dass Walmart und Target den Verkauf des Kindles in ihren Läden stoppen. Nun boykottiert der klassische Buchhandel auch die Bücher, die bei Amazon verlegt werden, berichtete gestern die New York Times.
Der Autor Timothy Ferris wurde ursprünglich bei Crown verlegt, ist aber dann zu Amazon gewechselt. Nun weigern sich viele Buchhändler, seine Bücher in ihren Buchhandlungen zu führen. „Ab einem bestimmten Punkt muss man sich entscheiden, wie weit man seinen eigenen Sarg zunageln möchte“, sagt Michael Tucker, Besitzer der Books Inc. Kette. „Amazon möchte die Kontrolle über den ganzen Buchmarkt. Man wäre verrückt, wenn man dieses Spiel mitspielen würde.“ Zum vollständigen Artikel gehts hier.






