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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Jo Lendle ist „einer von uns“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„In Wahrheit eine Barockoper“: Beim Streit um Suhrkamp geht es „um Großes und Größtes – vor allem um die Größe des Egos“, begründet Arno Widmann.

“Unheimlich niedlich“: Das „Elfen-Bestimmungsbuch von Benjamin Lacombe hat es in sich“, „von wegen zuckersüß und unschuldig“ (Stuart & Jacoby).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Natürlich auch hier ein (ironischer) Kommentar zu „Suhrkamp 21“.

Heute wieder Kinder –und Jugendbücher:

„Die doppelte Bescherung“: Gemeint ist Feiern die auch mit? von Ute Krause (Bloomsbury) („putzmunter“)
und

„Wer die Apokalypse verpasst hat, kann nur noch darüber spotten“: Gemeint ist Leanne Hall Die Nacht von Shyness] (Aufbau), „führt den Leser an der Hand zweier Teenager durch eine finstere Welt, in der die Naturgesetze nur eingeschränkt gelten“.

In Literatur:

„Maya-Tempel aus Stroh gebaut“: Gemeint ist der Bildband Bauernarchitekturen von Claus Bury (Wienand).

„Festbeleuchtete Gesellschaft anzuzeigen um: Die frühen Erzählungen Hundert-Dollar-Küsse von Kurt Vonnegut (Kein & Aber), „zeigte schon in frühen Erzählungen, dass er zuzupacken versteht“.

„Schuldlose Völker gibt es nun doch“: gemeint sind György Konrads „parteiische Essays zum Judentum“ Über Juden (Suhrkamp).

„Der Hanserverlag im Generationswechsel“: Felicitas von Lovenberg über Jo Lendle – er ist „einer von uns“.

Die Welt

Auch hier natürlich zu „Hansers Verjüngung“, „die Aufgabe ist riesig. Jo Lendle ist zuzutrauen, sie zu meistern“.
Die Bücher der „Literarischen Welt“ hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Suhrkamps Probleme derzeit schön auf den Punkt gebracht hier.

Süddeutsche Zeitung

„Sie geben uns den Kick“: Ein“fulminanter Bildband“ erschließt die Magie jener Orte, an denen Fußball gespielt wird – Bernd Graff über Fußballwunderbauten von Andreas Bock, Alexander Gutzmer, Benjamin Kuhlhoff, (Callwey)

„Papierbedingt leicht gebräunt, aber guter Zustand“: Thomas Steinfeld schreibt über seine Suche nach der Balzac-Ausgabe, die Vorlage für die Diogenes Werkausgabe war.

„SEX“: In der WOCHENENDE-Beilage ein langes Interview mit dem Oxford-Professorr Faramerz Dabhoiwala und seinen Bestseller The Origins of Sex; gibts erst nächstes Jahr auf Deutsch.
Morgen in der

Welt am Sonntag

:
Anlässlich zweier Buchpublikationen wirft die WAMS ein Schlaglicht auf die alte Dame Bundesrepublik. Thomas Schmid, Herausgeber der „Welt am Sonntag“, hat sich die neue Theodor-Heuss-Biografie von Peter Merseburger vorgenommen und eine Hommage auf die frühe und häufig unterschätzte bundesrepublikanische Zeit geschrieben. Ulf Poschardt dagegen widmet sich Wolfgang Müllers jüngster Publikation über das wilde West-Berlin. Das waren jene zehn Jahre vor dem Mauerfall, in denen eine umtriebige Subkultur den Boden bereitet hat für die spätere Hochkultur: unerschrocken und oft dilettantisch, aber immer vergnügt.

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