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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WAMS – und wieder „Die Suhrkamp Katastrophe“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Glücklich sein bei Suhrkamp“: Dietmar Dath schreibt auch zur Affäre – sein neues Buch Pulsarnacht ist aber diesmal nicht bei Suhrkamp, sondern bei Heyne erschienen.

„Schreibt weiter“: Mails von vier jungen Autoren, die sich im Ledig House in Upstate New York kennengelernt haben, über die Zustände in ihrer Heimat. Zsófia Bán, eine von ihnen, hat bei Suhrkamp Abendschule. Eine Fibel für Erwachsene veröffentlicht.

„Der Racheakt“: Georg M. Oswald (Unter Feinden) schreibt über die Neuausgabe von Madame Bovary (Hanser).

Eine KLEINE MEINUNG zu

Die Backup-Männer von Ross Thomas (Alexander Verlag) („macht süchtig“)

„Die Kunst der elastischen Verteidigung“: Volker Weidermann über Klabunds Literaturgeschichte, die Neuauflage der “schnellsten Geschichte der Weltliteratur“ (Elfenbein Verlag).

In GESELLSCHAFT
ein Interview mit dem Comedian Martin Fromme über sein Buch Besser Arm ab als arm dran (Carlsen).

In WIRTSCHAFT
ein Europa-Quiz von und mit H.M.Enzensberger, das ist ein Vorabdruck seines Vorwortes zu dem Buch Tatort Euro von Joachim Starbatty, kommt erst im Februar.

Welt am Sonntag

„Wie man den Kopf ins Geld steckt“: Konstantin Richter (Kafka war jung und er brauchte das Geld) über das „florierende Genre“ Finanzkrisenliteratur – darin über das neue Buch des Harvard-Philosophen Michael J. Sandel Was man für Geld nicht kaufen kann (Ullstein), über Der Preis der Ungleichheit von Joseph Stieglitz (Siedler) und über How Much is Much, kommt erst im März auf Deutsch.

„Und das Leben geht weiter“: Thomas Schmid über Peter Merseburger und seine Biografie von Theodor Heuss, er „zeigt, wie man Schwäche in Stärke verwandelt“ (DVA).

„Blutsturz, geile Punks und Ratten-Jenny“: Gemeint ist das „verlorene Paradies“ Subkultur Westberlin 1979-1989 von Wolfgang Müller (Philo Fine Arts).

Und auch hier auf einer Doppelseite „Die Suhrkamp Katastrophe“, die „Geschichte einer Eskalation“.

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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