
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
„Jetzt geht’s erst richtig los“ – Chris Andersons Buch „Makers“ ruft die nächste Revolution aus: „Was man braucht, macht man selbst“ von Maximilian Probst
Chris Anderson, Makers, A. d. Engl. v. Sigrid Schmid, Hanser
Die Zeit rät zu:
„Liberale Freibeuter“
Marie Katharina Wagner: Die Piraten, Gütersloher Verlagshaus
Gedicht:
Ben Lerner: die lichtenbergfiguren, aus dem Englischen von Steffen Popp, luxbooks
Krimizeit:
„Im Rückspiegel“ – Nick Stone vollendet seine fulminante Max-Mingus-Trilogie
Nick Stone: Todesritual, aus dem Englischen von Heike Steffen, Goldmann
„Wollen sollen“ – Über die eindrucksvolle Studie von Andreas Reckwitz:
„Die Erfindung der Kreativität“ von Thomas Assheuer
Andreas Reckwitz: Die Erfindung der Kreativität, Suhrkamp
„Wachsende Ungleichheit“ – Wo bleibt der Protest? Anmerkungen zum Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung von Hans-Ulrich Wehler. Am 18. Februar erscheint sein Buch Die neue Umverteilung. Soziale Ungleichheit in Deutschland im Verlag C.H. Beck
{Und dazu auch die neue Krimi-Bestenliste Februar – melden wir hier aber morgen erst]
der Freitag
In der Nähe von Paris: „Ein Sonntag auf dem Lande“ von Pierre Bost wird neu aufgelegt. Zu entdecken ist eine feinsinnige Erzählung, die sich an Anton Tschechow messen kann.
Von Fokke Joel
Oliver Welkes Sprung in die Stille: Sind Bücher von TV-Komikern und Radiomoderatoren wirklich ein Gewinn für die Menschheit? Zwei Neuerscheinungen aus dem Rowohlt-Verlag im Test.
Von Marion von Zieglauer
Er kein Frauenfeind, sie kein Opfer: Die Beziehung von Bert Brecht und Helene Weigel war fortschrittlicher, als viele glauben.
Eine Richtigstellung von Sabine Kebir