Die Botschaft ist klar: Mit guten Inhalten lässt sich auch Online Geld verdienen. Jetzt meldet die New York Times, dass erstmals in ihrer Geschichte im vergangenen Jahr die Einnahmen aus Zeitungsverkauf und Online-Abos höher gewesen seien als die des Anzeigengeschäfts, berichtet FAZ.de und beruft sich dabei auf eine Pressemitteilung der Mediengruppe New York Times Company.
Das könnte ein Ansporn auch für Buchverlage, insbesondere Fachverlage sein. Seit März 2011 müssen Online-Leser der Website NYTimes.com für viele Inhalte zahlen. „Durch Print- und Online-Leser verdiente die Gruppe 954 Millionen Dollar, mit dem Anzeigenverkauf 898 Millionen Dollar. Nach einem Verlust von 39,7 Millionen Dollar im Jahr 2011 verbuchte der Konzern 2012 einen Gewinn von 133 Millionen Dollar“, so die FAZ. Mit dieser Botschaft lässt sich über vieles nachdenken: Die zukünftige Attraktivität des E-Book-Geschäfts, höhere Preise für E-Books…







