
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?
Der gestern angekündigte Papst-Rücktritt [mehr…] sorgt überall für Schlagzeilen.
Frankfurter Rundschau
Der „erotische Lebensroman“ von H.G. Wells: David Lodge Ein ganzer Mann (Haffmans & Tolkemitt).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Doppelbiographie der Brüder Jünger: Jörg Magenau Brüder unterm Sternenzelt (Klett-Cotta).
Neue Sachbücher
Michael Gordin The Pseudoscience Wars (University of Chicago Press).
Edo Reents erinnert an einen “großen Erzähler, der zu Unrecht vergessen ist”: Otto Ludwig.
Die Welt
Jule Mann (Pseudonym) ist von der freien Wirtschaft in eine Behörde gewechselt. Augenscheinlich hat sie sich da vorm Beamten-Tiefschlaf (bürgerfinanziert) nur retten können, indem sie ein Buch darüber schrieb: Es gibt viel zu tun, heften wir’s ab (Rowohlt).
Süddeutsche Zeitung
Haben die sich abgesprochen? Auch hier die „verführerisch gut geschriebene“ Doppelbiographie der Brüder Jünger: Jörg Magenau Brüder unterm Sternenzelt (Klett-Cotta).
„Leichenbittergefühle“: Jonathan Franzen Weiter weg (Rowohlt).
„Lesenswertes Debüt“: Arezu Weitholz Wenn die Nach am stillsten ist (Kunstmann)
Das politische Buch
Da denkt man, der ist vergessen wie der Copy-Doktor aus Franken, aber nö: Michael Götschenberg guckt sich in Der böse Wulff? die „Geschichte hinter der Geschichte“ an (Plassen).
Nahaufnahme: Katherine Boo Annawadi oder Traum von einem anderen Leben (Droemer).
Der Spiegel
Titel-Thema Übergewicht. Mit dabei der Hirnforscher Achim Peters (Mythos Übergeicht – C. Bertelsmann]) und Susanne Fröhlich.
Annotiert
Alix Ohlin In einer anderen Haut (C.H. Beck).
Porträt des amerikanischen Schriftstellers Dave Eggers.
Interview mit Hans Barlach über den Eigentümerstreit bei Suhrkamp – morgen tagt das Frankfurter Landgericht erneut in dieser Sache. Barlach fordert als conditio sine qua non den Rücktritt der Verlegerin und unterbreitet den Vorschlag, die Mehrheit am Verlag einem Dritten zu überlassen.







