
Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Allgemeine
„Sein letztes Jahr“: Frank Schirrmacher über „was wir lesen, wenn wir heute den Zauberberg lesen“ – nach hundert Jahren.
„Ein Hammer nach dem anderen“: Delphine de Vigan erzählt in ihrem Buch Das Lächeln meiner Mutter (Droemer) „schonungslos und liebevoll“ die „krasse Geschichte ihrer Mutter“.
„Wir lassen Krümel explodieren“: Ein Gespräch mit dem Videokünstler Douglas Gordon, auch über seine Zusammenarbeit mit Don DeLillo bei der Verfilmung von Point Omega.
„Ein Mann, der stört, immer noch“: Über „100 Jahre Hermann Lenz, der nicht nur Schwaben die Achtung vor Leistungsverweigerung lehrte“.
Eine KLEINE MEINUNG zu
Sven Nordquist und den neuen Band Findus zieht um (Oetinger): „phantastisch“.
In LEBEN:
Ein Gespräch über das neue Kochbuch Jerusalem (Dorling Kindersley)
und ein Bericht
über „das Geschäftsmodell“ von Nicholas Sparks, Anlass ist die Verfilmung seines Buches Wie ein Licht in der Nacht, die am 7. März in die Kinos kommt.
Unter ANSICHTEN:
„Der Kapitalismus vernichtet soziale Fähigkeiten“: Ein Interview mit Richard Sennet (Zusammenarbeit. Was unsere Gesellschaft zusammenhält, (Hanser).
In WIRTSCHAFT
ein großes Porträt von Angelika Taschen und ihren „Mini“-Verlag Boutiqe Verlag Angelika Publishers.
Welt am Sonntag
„Dem Buch eine Gasse“: „Im digitalen Zeitalter sind Autoren, Verlage und Buchhändler gefährdet“ meint Volker Kauder, sie „sollen die geistige Basis unserer Gesellschaft bleiben“.
„Der Stoff, aus dem Amerika ist“: Karin Lauers Neuübersetzung von James Fenimore Cooper Der letzte Mohikaner „weckt den Jungen in uns“ (Hanser).
Auch hier heute über Wolfgang Kraushaars Buch über die antisemitischen Wurzeln des deutschen Terrorismus Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel? (Rowohlt).
„Spendenquittung“: David Wagner hat mit Leben über seine Lebertransplantation geschrieben, das Buch „könnte ihm den Preis der Leipziger Buchmesse einbringen“ (Rowohlt).
Dazu eine Erinnerung an „unsere Lieblingsfiguren und -bücher von Otfried Preußler„.
Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.







