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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und der Wettlauf um Thatcher Biografien

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Herzen, durch Feuer geschnipst“: Feridun Zaimoglu stellt seinen neuen, „verflix unterhaltsamen“ Roman Der Mietmaler in Frakfurter Romanfabrik vor.
Feridun Zaimoglu, Der Mietmaler (Langen-Müller)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Buchwettlauf“: In Englang hat das Wettrennen um Thatcher-Biografien begonnen: Durch „einen unglücklichen Zufall“ tragen die bereits wenige Stunden nach dem Tod erschienene offizielle Biografie von Charles Moore und eine für den 25. April angekündigte Biografie von Thatchers langjährigem Ghostwriter Robin Harris beide den Titel Not for Turning. Weitere Titel sind für den Herbst angekündigt.

Literatur
„Dein niedliches Verstehstemich“: Die Korrespondenz von Thomas Manns Schwiegermutter Hedwig Pringsheim mit ihrer Tochter Katia, zeigt sie als „Beobachterin, neugierig und offen, auf ihre Art Schriftstellerin, Spezialgebiet: Briefe“. Das Erscheinen der „zweibändigen, voluminösen, von Stiftungen geförderten Edition“ ist „ein Glücksfall und eine große wissenschaftliche Tat“.
Hedwig Pringsheim, Mein Nachrichtendienst. Briefe an Katia Mann 1933-1941 (Wallstein)

Literarisches Leben
„Was Sabine Cramer mit DuMont vorhat“: „Es ist einfach wohltuend: Hier glaubt jemand mit voller Überzeugung an das alte Buch“ – ein Treffen mit der neuen verlegerischen Geschäftsführerin des DuMont Buchverlags.
Das vollständige Gespräch mit Sabine Cramer steht auf www.faz.net/cramer.

Die Welt

leider nicht da.

Süddeutsche Zeitung

„Der gute Onkel aus Amerika“: Eine „monumentale“ Biografie Bruse Springsteens, ein „bestens informierter 600 Seiten dicker Trümmer“.
Peter Ames Carlin, Bruce (Edel Books)

„Der Sommer der Veränderung“: Die Schneckenmühle ist ein Ferienlager nahe Dresden, in dem schon in Vorwendezeiten Jugendliche ihre Sommerferien verbrachten. „Jochen Schmidts lustiger ‚Wenderoman‘ ist am Ende aber keiner“ – es geht ihm um „Wesentlicheres, darum eine Haltung zum Leben zu finden, ums sogenannte Erwachsenwerden“. Der Autor hat für sein „Erinnerungsbuch einen einnehmenden Ton getroffen“.
Jochen Schmidt, Schneckenmühle. Langsame Runde (C. H. Beck)

Im Reiseteil:
Eine Seite zu Viveca Sten Mörderische Schärennächte (Kiwi).

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