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Berlin: Großer Andrang beim ersten Krimi-Symposium KRIMIS MACHEN

Seit heute trifft sich die Krimibranche für zwei Tage in Berlin. Unter dem Motto Krimis machen. Der Krimi in Deutschland – Cashcow oder Literatur? [mehr…] haben die Organisatoren Tobias Gohlis (KrimiZeit-Bestenliste) und Thomas Wörtche (crimemag) zu einem öffentlichen Symposium im Literaturforum im Brecht-Haus geladen.

Tobias Gohlis begrüßt knapp hundert Gäste

Die Veranstalter freuten sich über ein volles Haus. Schon im Vorfeld mussten Absagen erteilt werden, so groß war das Bedürfnis der Branche nach Austausch und Debatte. Tobias Gohlis begrüßte die knapp hundert Gäste, darunter Verlagsleute, Übersetzer, Autoren, Kritiker, Blogger, Buchhändler und Agenten. Zum Auftakt des Symposiums, das zum ersten Mal stattfindet, bekam das Publikum einen Überblick über die Situation und die Programmarbeit der Verlage. Heute Nachmittag steht eine Diskussion der provokanten Frage „National, international scheißegal – entwickelt sich der Krimi in Deutschland zur Provinzposse?“ mit Hejo Emons (Emons Verlag), Peter Hammans (Droemer/Knaur) und René Strien (Aufbau Verlag) auf dem Programm, bevor am Abend die Autoren Zoë Beck, D.B. Blettenberg und Gerhard Seyfried eine Ahnung von der Variabilität des Genres zwischen Ästhetik, Politik, Spannung und Unterhaltung geben werden.

Am morgigen zweiten Tag beschäftigt sich das Symposium dann mit Fragen des Spartenbuchhandels, des Online-Handels und E-Publishings sowie mit neuen Methoden der Leserbindung wie dem viralen Marketing. Außerdem werden morgen Autoren, Übersetzer und Kritiker zu Wort kommen.

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