
Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Allgemeine
„Der Riss“: Volker Weidermann über die Geschichte das „grandiosen“ Antikriegsromans Schlump von Hans Herbert Grimm, den die Nazis verbrannten.
„Der Krieg gegen sich selbst“: Ein Gespräch mit Mohsin Hamid über „die Psyche eines Immigranten, dessen Roman Der Fundamentalist, der keiner sein wollte vor ein paar jahren bei Hoffmann und Campe erschien.
Eine KLEINE MEINUNG
zu Kein Kommunismus ist auch keine Lösung von Christian Senmler, seinen „besten Texten“ aus der taz (taz Verlag).
In LEBEN:
„Der Junge aus der Tender Bar“: Über J. R. Moehringer und seinen Roman Knapp am Herz vorbei (S. Fischer).
In WIRTSCHAFT:
Ein Gespräch mit Hans-Werner Sinn Die Target-Falle (Hanser).
In WISSENSCHAFT:
Ein Gespräch mit dem Mathematiker Cédrik Villani zu Das lebendige Theorem (S. Fischer).
Welt am Sonntag
Bei der Yale University Press sind The Richard Burton Diaries erschienen, die „das ganze Ausmaß der Verachtung“ zeigten, die der Schauspieler für sich und seinen Beruf empfunden habe.
„Der krumme Weg des Guten“: In seinem neuen Geschichtenband Wer ein Wort des Trostes spricht, ist ein Verräter „entfaltet Alexander Kluge seine ganze Meisterschaft als Erzähler“ (Suhrkamp).
„Auf einen Daiquiri mit Brecht“: Mit seinem neuen Exilroman Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Beförderung eines Menschen von Ort zu Ort (Dumont) „erweist sich Ned Beauman als Hoffnung der Gegenwartsliteratur“.
Im REISE Teil:
DerBildband Home Alone. Autos – allein zu Haus (Delius Klasing).
Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.