
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
„Viel Arbeit und wenig Fisch“: Eugen Ruge erzählt die Geschichte von einem, der sich in der Fremde verlor und wiederfand. Von Ulrich Greiner
Eugen Ruge Cabo de Gata (Rowohlt)
Krimizeit:
„Was ist ein Mörder?“ Patrícia Melo überführt bravourös ihren Helden der Heuchelei.
Patrícia Melo: Leichendieb (Tropen)
„Die Hyäne im Nacken“: Sergio Pitol, der große mexikanische Schriftsteller, erfindet sich in jeder Erzählung neu. Von Katharina Döbler
Sergio Pitol: Drosseln begraben (Wagenbach)
„Eine neue Aufklärung“: Lange galt: Der Mensch ist auf Nützlichkeit programmiert. Heute sagt der große Biologe Edward O. Wilson, die Evolution sei auch kulturell gesteuert – und vollzieht damit eine spektakuläre Umkehr seines Denkens. Von Andreas Weber
E. O. Wilson: Die soziale Eroberung der Erde. Eine biologische Geschichte des Menschen (C.H. Beck)
„Tyrannei der Selbsterforschung“: Wieder versucht Walter Kohl, aus dem Schatten seines Vaters zu treten. Von Marie Schmidt
Walter Kohl Leben, was du fühlst. Von der Freiheit glücklich zu sein. Der Weg der Versöhnung (Scorpio)
der Freitag
Alessandro Piperno zieht in seinem Roman „Die Verfolgung“ einen haarsträubenden Vergleich, der die Missbrauchsdebatte nicht weiterbringt (von Christian Füller) http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-grosse-verklaerung
Der Tierjournalist Cord Riechelmann gibt in der von Judith Schalansky herausgegebenen Reihe „Naturkunden“ eine Liebeserklärung an die seltsam sympathischen Krähen ab (von Ursula Fricker) http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/liebe-kluge-schlitzohren
Maxim Biller hat ein Stück geschrieben, an dem bislang kein Regisseur Interesse zeigt. Aber „Kanalratten“ braucht das Theater hoffentlich nicht (von Christine Käppeler) http://www.freitag.de/autoren/christine-kaeppeler/worte-toeten-wortwoertlich
Wie sich ein neuer Dialog zwischen Israel und Palästina gestalten sollte, untersucht der Aufsatzband „Zu beiden Seiten der Mauer“ (von Hanno-Hauenstein-Pöppel) http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/grammatik-des-friedens
Die Verehrung von Mao Zedong hatte groteske Züge, „Maos Mangos“ erinnert an eine besonders bizarre Facette (von Uta Baier) http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/fuehrer-in-formalin
Literaturprofessor Erhard Schütz schreibt diese Woche in seiner Kolumne „Sachlich richtig“ über den Mogul Carl Laemmle und Hollywood als Chance für Exilanten http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-ein-schwabe-die-universal-studios-baute