Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?
Frankfurter Rundschau
Heute nix.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ein „versierter Gedichtband“: Steffen Popp Dickicht mit Reden und Augen (kookbooks)
Eine „mit leichter Feder geschriebene Anleitung zum aufrechten Gang“: Andrea Hirata Die Regenbogentruppe (Hanser Berlin).
„Von der Erziehung zur Beziehung“: Scott Bradfield Die Leute, die sie vorübergehen sahen (Residenz).
Locken aufs Land: Lars Gustfsson, Agneta Blomqvist Das Lächeln der Mittsommernacht (Hanser).
Neue Sachbücher
„Weltreisender Massentiermörder“: Franz Ferdinand von Österreich-Este Die Eingeborenen machten keinen besonders günstigen Eindruck. Ein Tagebuch meiner Reise um die Erde (Kremayr & Scheriau)
350.000 Euro kostete bisher der Bachmann-Preis beim ORF: Gegen das, was z.B. für Sport rausgeballert wird, Pillepalle. Ums Sparen kann es da also nicht gehen. Stephan Löwenstein: „Der ORF treibt mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ein böses Spiel, in dem es um 160 Millionen Euro geht“.
Die Welt
Heute nix.
Süddeutsche Zeitung
Ein neues Buch zu Hollywoods Umgang mit dem Nazis ist angekündigt. Von Ben Urwand. Bei Harvard Press. Titel: Collaboration. Es erscheint im Oktober und will „mit dem Mythos aufräumen“, die Traumfabrik sei Synonym für Antifaschismus gewesen.
Eugen Ruge Cabo de Gata (Rowohlt).
„Geheimnisse des Wohlstands“: Daron Acemoglu u.a. Warum Nationen scheitern (S. Fischer).
Anna Kim Anatomie der Nacht (Suhrkamp).
Schwäbisches Tagblatt
Hier noch einmal ein bewegender Nachruf auf die „Osiander-Ahnfrau“ und frühere Stadträtin Brigitte Riethmüller: „Noch bis vor einem Jahr gehörte sie einem Literaturkreis an, der bei ihr zu Hause tagte. Eine gütige Ausstrahlung und die Gabe, sich an allem zu freuen, prägten ihren Lebensabend in der Familie“, heißt es da.