In der aktuellen Ausgabe von brand eins: Ein fünfseitiges Porträt der Osianderschen Buchhandlung in Tübingen, ein „417 Jahre altes Unternehmen, das es immer wieder schaffe, sich neu zu erfinden“.
Im Porträt von Peter Bier wird nachgezeichnet, wie der „lokale Platzhirsch“ zur „regionalen Kette“ und der „überschaubare Familienbetrieb“ zum einem „Mitelständler mit 28 Länden und rund 400 Mitarbeitern“ wurde: „Sie brauchten dafür freilich vier Jahrzehnte. Börsengetriebene Buchkonzerne machen das in zwei Jahren.“