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Roland Reuß hält einen Gastvortrag an der Universität Mainz

Nächste Woche hat die Uni Mainz einen prominenten Gastredner zu Besuch: Am 9. Juli wird Roland Reuß um 18.30 Uhr an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz einen Vortrag unter dem Titel „Ein paar Gedanken dazu, warum mit der Digitalisierung des Mediensystems Buch nicht automatisch alles gut wird“ halten.

Der Vortrag findet im Rahmen der Vorlesung „Buch – Digitalität – Medienkonvergenz“ von Univ.-Prof. Dr. Christoph Bläsi statt. „Roland Reuß ist ganz sicher eine Stimme, die man im Rahmen der Auseinandersetzung mit der Digitalisierung des Mediensystems Buch und der Medienkonvergenz hören sollte!“, erklärt Bläsi.

Neben seiner literaturwissenschaftlichen und editionsphilologischen Tätigkeit hat Roland Reuß sich in den letzten Jahren mächtige Gegner ausgesucht, v.a. Google, Amazon und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Hinblick auf ihre Publikationsstrategie (Open Access). Im Interesse der Bewahrung der Buchkultur ist er diesen mit Initiativen – ganz besonders dem Heidelberger Appell von 2009 – und als Feuilletonist (FAZ und andere) entgegengetreten.

Roland Reuß, geb. 1958 in Karlsruhe, ist seit 2007 Professor für neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Heidelberg, seit 2008 Honorarprofessor für Editionswissenschaft an der Freien Universität Berlin; 1994 Mitbegründer des Instituts für Textkritik e.V., Heidelberg.

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