
Seit dem 3. Juli kann man auf www.gluecksbuero.de einen Antrag auf ein kleines Glück stellen oder Glücksbescheide verschicken – die Homepage ist inspiriert von dem im Februar bei DuMont erschienenen Roman Das Glücksbüro des Kölner Autors Andreas Izquierdo.
Und so funktioniert’s: Antrag ausfüllen, mit dem, was man sich wünscht, oder gut kann, weiß oder leisten kann. Und dann online stellen. Im Glücksordner warten die Anträge dann auf diejenigen, die sie genehmigen. Einfach klicken! Und schon sind Antragssteller und Genehmiger miteinander verbunden. Im Idealfall kann das Glücksbüro auf dieser Art so eine Art Tauschbörse für ein kleines Glück werden.
Wer keinen Antrag stellen will, der kann einen Glücksbescheid an Menschen verschicken, die einem nahe stehen. Man wünscht einen glücklichen Tag und zeigt damit, dass man an ihn gedacht hat.