Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
Der erstmalig vergebene Golo-Mann-Preis für Geschichtsschreibung geht an Volker Reinhardt für sein Werk Macchiavelli oder die Kunst der Macht (C. H. Beck)
„Mach’s doch einfach selbst“: Im „Panorama“ wird auf knapp zwei Seiten der Do it yourself-Trend präsentiert. Und auf das Buch Einfach heiraten! Das Hochzeitsbuch (Diana Verlag)
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Der Angestellte, der siebzehn Menschen tötete“: Die Neuausgabe des Romans „Der Mann im grauen Flanell“ von 1955, kommentiert von Jonathan Franzen, trifft wie Mad Men oder die Richard Yates Verfilmung Revolutionary Road „offenbar einen Nerv“ unserer Zeit. Wilson liebt, anders als Yates, seine Figuren – und ist ein „seinen Stoff sehr genau arrangierender Erzähler, dem man gern folgt“.
Sloan Wilson, Der Mann im grauen Flanell (Dumont)
„Kofferträger sterben früh“: Franz Hohler deckt „Schritt für Schritt die Etappen eines falschen Lebenslaufs auf“ und stellt sich sein Lesepublikum „offenbar als überwiegend weiblich vor“ – die Männer im Roman sind „üble Spießbürger“ oder „blasse Nebenfiguren“.
Franz Hohler, Gleis 4 (Luchterhand)
„Es muss beim Denken ja nicht immer gleich ein eigener Gedanke sein“: Andrea Winkler beweist sich mit ihrem nachdenklichen und vielstimmigen Roman, der „quasi ein umgestülpter Bildungsroman“ ist, erneut als „form- und sprachbewusste Autorin“.
Andrea Winkler, König, Hofnarr und Volk (Zsolnay)
Die Welt
heute nix
Süddeutsche Zeitung
„So wird das nichts mit der Erleuchtung“: Cees Noteboom begibt sich auf Pilgerreise und schreibt drüber – es fehlt ihm dabei allerdings „an Geduld und Selbstvergessenheit“, an deren Stelle „tritt leere Behauptung“.
Cees Noteboom, Saigoku – Auf Japans Pilgerweg der 33 Tempel (Schirmer/Mosel)
„Im Dickicht der Quisquilien“: Eine „akribische, kluge, aber auch ermüdende Textanalyse“ von Mozarts La Clemeza di Tito.
Hans-Joachim Fritz, La Clemenza di Tito (Böhlau Verlag)
„Es lindert jedes Weh und streichelt jeden Muskel“: Diese anekdotenreiche Kulturgeschichte des Schwimmens gerät stellenweise zur „schwärmerischen Ode“.
Lynn Sherr, Swim. Über unsere Liebe zum Wasser (Haffmanns & Tolkemitt)