In die Diskussion um die Polemik von Blogger Steffen Möller auf der Seite SteglitzMind von Gesine von Prittwitz mischt sich jetzt auch eBuch-Vorstand Lorenz Borsche ein.
In seiner Replik auf Möllers Brief an den stationären Buchhandel stellt Borsche mit viel Ironie den Zusammenhang von Faulheit, Wirtschaftlichkeit und Genossenschaften her. Seine „kleine, viel zu lange Gegenpolemik“ endet folgendermaßen:
War die Welt früher besser? Aber klar, die Sommer waren heisser, die Winter kälter und Buchhandlungen gab’s en masse. Aber da gab es auch noch Schuhmacher und Bürstenbinder und Ankerwickeleien. Der Lebensstandard war bescheiden und Pakete sauteuer. Es gab kein Internet und Fachleute waren besser informiert als Laien. Und wir waren schlank. Seien wir froh, dass es überhaupt noch Buchhändler gibt.
Tempora mutantur – et nos in illies.
Beste Grüße, Lorenz Borsche
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