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Barlach prüft laut „FOCUS“ Gang vors Verfassungsgericht

Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim Suhrkamp Verlag am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg [mehr…] will jetzt Minderheitseigners Hans Barlach, der vergeblich eine Absetzung der Geschäftsführung per Eilantrag zu erwirken versuchte, vor dem Verfassungsgericht klagen. In einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS sagte Barlach: „Das Gericht lässt sich auf Grund falscher Daten instrumentalisieren“.

Laut Insolvenzplan soll Suhrkamp in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Barlach bezeichnet im FOCUS das seit 2012 gültige Insolvenzrecht (ESUG) aber als „verfassungswidrig“. Er prüfe, „gegen Teile des Gesetzes Klage beim Verfassungsgericht einzureichen“.

Barlach erwartet laut FOCUS am 25. September das Urteil in einem Prozeß, in dem er Ulla Unseld-Berkéwicz als Gesellschafterin ausschließen lassen will. Im Dezember geht es dann um Barlachs Schadenersatzforderungen gegen die Verlagsspitze über 500.000 Euro

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