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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein „hinreißender Alterstripp“, „also sprach Z.“ und „Krekeler killt“ Täuscher nicht, im Gegenteil

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnelleinen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Wandern, mäandern“: Mit Der Neckar (C.H.Beck) nimmt Jan Bürger „den Leser mit auf eine literarische Reise“.

Kurz gemeldet: Petra Morsbach erhält den Jean-Paul-Preis, Herta Müller wird gewürdigt und der Schweizer Unternehmer Andreas Reinhardt will fünf Millionen Franken plus Zinsen von Suhrkamp-Miteigentümer Hans Barlacheintreiben, für die Anteile, die er verkauft hatte.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute wie jeden zweiten Sonnabend wieder Hörbücher:

Vorgestellt werden Herta Müller liest: Immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel (Hörbuch Hamburg)

und das Hörspiel

Virginia Woolf Jacobs Zimmer (Der Hörverlag).

Unter Neue Sachbücher:

Beatriche Heuser Rebellen, Partisanen, Guerillos (Schöningh), sie „analysiert die Muster asymmetrischer Kriege“.

In Literatur:

„Was kostet ein Kilo Begehren“: Uwe Timm hat „einen Roman über die Liebe in all ihren Erscheinungsformen geschrieben. Dabei versinkt seine Vogelweide in Anspielungssumpf“ (Kiepenheuer & Witsch).

„Also sprach Z.“: Hans Magnus Enzensbergers Herrn Zetts Betrachtungen, oder Brosamen, die er fallen ließ, aufgelesen von seinen Zuhörern sind „intelligent, vielfältig und unterhaltsam. Sie gehören auf jeden Nachttisch“ (Suhrkamp).

„Was das für Zeiten sind“: Vorgestellt wird der Gedichtband Bis das Gedächtnis grünet von Christine Koschel (Edition Rugerup).

Die Welt

Kurz gemeldet: Petra Morsbach erhält den Jean-Paul-Preis, Ralph Dutli den Rheingau – Literaturpreis.

Heute wieder die Krimi-Kolumne „Krekeler killt“: Nach der bösen SZ – Rezension lobt Elmar Krekeler heute Andrea Maria Schenkels neuen Roman Täuscher, widerlegt alle Kritik und die Autorin ist bestimmt getröstet:
„Und endlich werden bei Schenkel auch die Nebenfiguren plastisch, bekommen eine Geschichte, eine Seele … Und die typische schenkelsche Reibung zwischen avancierter Erzähltechnik, altbayerischer Färbung und historischem Gesellschaftsporträt macht die Haut, die uns von damals trennt, tatsächlich transparent.“

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Die Teenager-Linse“: Gemeint ist Tigermilch, der Debütroman von Stefanie de Velasco (Kiepenheuer & Witsch).

„20.000 Meilen durch den eigenen Kopf „: Fritz Rudolf Fries „ geht mit Jules Verne auf Weltreise: Sein Roman Last Exit to El Paso ist ein hinreißender Alterstripp“ (Wallstein).

„Listen der Macht“: „Nach dem Tod Slawomir Mrozeks streitet Polen über sein Werk“.

Kurzkritik:

„Vokalisen“: Gemeint sind Hanns Zischlers Notizen aus einem Grasmückensommer ( Verlag Ulrich Kecher).

„Mon Dieu“: SZ – Autor Stefan Ulrichs Buch Bonjour la France über das Leben unter Franzosen (Ullstein).

Auch hier gemeldet: Petra Morsbach erhält den Jean-Paul-Preis.

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