Home > ARCHIV > UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und vor 70 Jahren zerstörten die Nazis Marseille

UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und vor 70 Jahren zerstörten die Nazis Marseille

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Botho Strauß macht sich Sorgen um die vielen und wäre gern einer der wenigen“: Lichter des Toren. Der Idiot und seine Zeit (Diederichs).

Nachruf auf Elmore Leonard.

Der Feuchtgebiete-Film erneuere das erotische Kino, meint Daniel Kothenschulte.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Texaner entdecken ihre Liebe zu richtigen Büchern und packen sich in der Bibliothek haufenweise Gedrucktes in den Kofferraum.

„Ein Roman über die Nachtseite unserer Gegenwart“: Clemens Meyers für den Buchpreis nominierter Roman Im Stein (S. Fischer) erzählt von Prostituierten, Zuhältern und Kunden.

„Voller Wahrheiten und Geheimnisse“: der neue Boto Strauß.

Neue Sachbücher
Die ersten Bände der „Naturkunden“-Reihe bei Matthes & Seitz sind eine „Wiederbelebung der Naturgeschichte“: John Muir Die Berge Kaliforniens, Cord Riechelmann Krähen, Jürgen Goldstein Die Entdeckung der Natur.

Vergehende Gefühle: Ute Frevert über Vergängliche Gefühle (Wallstein).

Die Welt

Von Luther wurden handschriftliche Notizen aufgefunden, die Rückschlüsse über seine theologische Entwicklung zulassen.

Süddeutsche Zeitung

Nachruf auf Elmore Leonhard.

Vor 70 Jahren zerstörten Wehrmach und SS das Herz von Marseille. Bücher von Autoren, die in dieser Stadt lebten und natürlich Bücher über die Stadt selbst:

Siegfried Kracauer Ginster (Suhrkamp)

Joseph Roth Heimweh nach Prag und Trübsal einer Straßenbahn (Wallstein)
Günter Lier Marseille (Jung und Jung)
Marseille und die Provence (Wagenbach)

Nachruf auf Erik Neutsch

Gallimard will sein Kapital erhöhen – gesucht wird (am liebsten) eine reiche Familie, die langfristig investiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige