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Unruhe bei Weltbild wächst

Die Verhandlungen des kirchlichen Weltbild-Verlages mit den Banken ziehen sich hin, meldet die Süddeutsche Zeitung. Und fünf Wochen nach den ersten Medienberichten [mehr…] über eine drohende Insolvenz des Verlags sei die Stimmung unter den Mitarbeitern bedrückter denn je:

„Der Geschäftsführung geht es – offenbar auch unter dem Druck der kirchlichen Eigentümer – um schnellstmögliche Kostensenkung“, wird Thomas Gürlebeck von der Gewerkschaft Verdi zitiert. Er schließe aus dieser Aussage, so die SZ, daß das Unternehmen noch vor Jahresende erste Kostensenkungen liefern müsse – und den Bischöfen seien die Erlöse wichtiger als das Schicksal der Mitarbeiter. Die Gespräche, so heißt es, werden sich wohl bis in nächste Jahr hinziehen.

Weiterlesen: http://www.sueddeutsche.de/bayern/weltbild-verlag-in-der-krise-druck-von-allen-seiten-1.1794944

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