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Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Es bleibt doch alles in der Familie“: Frank Schätzing hat einen hochriskanten Doku-Thriller über die Geschichte Israels geschrieben

Frank Schätzing: Breaking News (Kiepenheuer & Witsch)

Die Krimi-Kolumne
„Mit geballter Faust“: Karim Miskés Debüt spielt unter traumatisierten Migranten in Paris:

Karim Miské: Entfliehen kannst du nie (Bastei Lübbe)

„Eineinhalb Neonazis“: Vor dem Fest: Saša Stanišić entdeckt das Gemeinsame an Bosnien und der Uckermark.

Saša Stanišić: Vor dem Fest (Luchterhand)

„Wie geht man ab?“: Ein großer Klagegesang: Fritz J. RaddatzTagebücher von 2002 bis 2012 sind scharfsinnig, komisch und berührend

Fritz J. Raddatz: Tagebücher 2002–2012 (Rowohlt)

der Freitag

Arztbesuch nicht nötig: Und wieder sind fünf Romane für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Jan Drees hat sie gelesen. Seine Favoriten: Katja Petrowskaja und Saša Stanišić: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/arztbesuch-nicht-noetig

Der Sound der Weltmitte: Karl-Markus Gauß legt mit „Lob der Sprache, Glück des Schreibens“ ein kleines, aber zauberhaftes Buch vor. https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/der-sound-der-weltmitte

Wo die wilden Leser wohnen: Der Wagenbach Verlag feiert seinen 50. Geburtstag und wehrt sich weiterhin gegen die Durchökonomisierung seiner Branche: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wo-die-wilden-leser-wohnen

Wie ich wurde, wer ich bin: Eugène kam in den 70ern aus Rumänien in die Schweiz. Und stotterte auch noch! Nun hat er einen tollen autobiografischen Roman geschrieben: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wie-ich-wurde-wer-ich-bin

Snobs auf Trekkingtour: Betuchte Londoner im Jahr 1862 auf Pauschalreise in den Alpen: „Miss Jemimas Journal“ berichtet vom very first Rucksacktourismus: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/snobs-auf-trekkingtour

Heimatvernichtung: „Die Künstliche Mutter“ von Hermann Burger ist furchtbar böse, ungeheuerlich irr und aktueller denn je: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/heimatvernichtung

Ein rätselhafter Suizid: Warum entscheidet sich einer für den Tod? Gegen das Leben? Lukas Bärfuss’ Roman „Koala“ kreist klar und weit um diese großen Fragen: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/ein-raetselhafter-suizid

Kein Fußball, keine Liebe, kein Glück: „Der beruhigende Klang von explodierendem Kerosin“ von Heinz Helle hält nicht, was der Klappentext verspricht. Schlimm? https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kein-fussball-keine-liebe-kein-glueck

Kreml-Kritikerin, unfreiwillig: Der Philosoph Michail Ryklin zeichnet in seinem Buch das Leben und Sterben seiner Frau Anna Altschuk nach: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kreml-kritikerin-unfreiwillig

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