
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
„Nur nicht zu sehr würgen“: Die großartige und provozierende Selbstfindungsprosa der Kanadierin Sheila Heti. Von Marie Schmidt
Sheila Heti: Wie sollten wir sein? (Rowohlt)
Taschenbuch-Kolumne von Franz Schuh: Man kann nicht raus! Geboren am Tor zum Allgäu, aber zu Haus in der Welt. Ria Endres
Ria Endres: Froher Wahnsinn (Rimbaud)
„Frauen, na ja, schwierig“: Tahar Ben Jellouns Roman »Eheglück«: Der Titel ist ein einziger Sarkasmus. Von Helmut Böttiger
Tahar Ben Jelloun: Eheglück (Berlin)
Die ZEIT rät zu: Julius Posener: Vorlesungen zur Geschichte der Neuen Architektur (Arch+ Verlag)
Das Gedicht:
Schreibheft – Zeitschrift für Literatur
Ausgabe Nr. 82 (Rigodon Verlag)
„Regime der Zeit“: Unsere Epoche ist aus den Fugen. Aleida Assmann weiß, warum das so ist. Von Steffen Martus
Aleida Assmann: Ist die Zeit aus den Fugen? (Hanser)
„Von Helden und Hunden“: Die amerikanische Historikerin Marci Shore erzählt, wie sie sich aufmachte, die Anführer der Revolution Osteuropas zu treffen
der Freitag
„Stahlhelme und anderes“: Das Buch „Philisterburg“ des späteren Résistance-Kämpfers Jacques Decour führt ins Magdeburg der 1930er Jahre. Von Annett Gröschner: https://www.freitag.de/autoren/annett-groeschner/stahlhelme-und-anderes
„Vielleicht doch Bagdad?“ Schreibschulen wurden ja in Amerika erfunden. Nun debattiert man dort genauso wie hier über ihren Sinn und Unsinn. Von Alexander Schimmelbusch: https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/vielleicht-doch-bagdad