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Christoph Keese stellt medienübergreifendes Modell auf Publishers‘ Forum vor

Christoph Keese, 49, ist seit 1. September 2013 Executive Vice President der Axel Springer SE. In dieser Funktion koordiniert er ressortübergreifende Themen und Projekte des Vorstands. Eines der Leuchtturmprojekte der jüngsten Zeit ist sicher die Neukonfiguration der WELT-Gruppe zu einem digitalen Ganzen.

Spannend ist die Frage: „Warum blickt Axel Springer nach Silicon Valley, um die Zukunft in Berlin zu gestalten?“ Darüber wird er am CEO Day des Publishers‘ Forum am Montag, 5. Mai 2014 unter dem Titel ›Das Internet als Chance: Wie Verlage den digitalen Wandel gestalten können‹ als Sprecher einer der beiden deutschen Keynotes berichten.

Helmut von Berg, Organsiaor des Publishers‘ Forum, veranstaltet von Klopotek am 5. und. 6. Mai, vermutet: „Der neuen digitalen Publishing-Einheit wird so vermutlich eine Vorreiterrolle in der Umgestaltung von bislang als ›gesetzt‹ verstandenen Strukturen – namentlich der traditionell entstandenen Trennung von Buch- und Zeitschriftenverlagen auf der einen und Radio- und Fernsehsendern auf der andern Seite – in der Inhalte-Aufbereitung zufallen.
Das kann nicht ohne Auswirkungen auf Publishing-Konzepte generell bleiben. In der Selbstwahrnehmung heute noch ›anders gelagerte‹ Marktteilnehmer müssen sich schon jetzt aktiv darum bemühen, nicht in die Rolle eines banalen Content-Lieferanten abzurutschen, der den Content-Bedarf agil aufgestellter Einheiten bedient, die die gesamte Bandbreite von Produktformen und Kanälen – letztlich global – nutzen wollen.“

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