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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und eine große, packende Geschichte von tragischer Wucht

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Die Ballade von Isabel“: Der neue Roman von Feridun Zaimoglu Isabel „feiert allein die Wucht des Augenblicks“ (K&W).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Hirn zu Hirn gesellt sich gern“: Die Physik des Bewusstseins von Michio Kaku über die „Macht der Gedanken, nicht die Ohnmacht des Körpers“ (Rowohlt).

„Willst du ein Mensch sein, der sich abschlachten lässt?“: David Safiers Roman 28 Tage lang „schildert den Widerstand der Juden im Warschauer Getto“ und „erzählt eine große, packende Geschichte von tragischer Wucht“ (Kindler).

„Das geheime Dossier“: Dieser Text von Uwe Tellkamp (eine „Liebeserklärung an die Olsenbande“) erscheint kommende Woche in dem Band Meine Tage im gelben Socken (Schwarzkopf & Schwarzkopf).

„Indiens Streitbarster“: ein Nachruf auf den Schriftsteller Khushwant Singh.

Die Welt

In REISEN:

„Mit allen Wassern“: Ein leicht gekürzter Text aus Ein Meer ist eine See ist ein Ozean (mare) von Rolf Bernhard Essig.

„Tragische Laterne“: Ein Kapitel aus dem Ullstein-TB Unter Galliern von Sascha Lehnartz über den Eiffelturm, der 125 Jahre alt wird.

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Kleine Diva auf der Marmortreppe“: „Was wie Grausamkeit aussieht, ist in Wahrheit Erbarmen“ – es geht um Zehnter Dezember, neue Short Storys von George Saunders – darin „einen Text über die Liebe, wie er trauriger und bestürzender nicht sein kann“ (Luchterhand).

„Wir nennen es Arbeit“: Matthias Nawrats Roman Unternehmer „erzählt virtuos vom Zusammenhang zwischen Warenwerten und wahren Werten“ (Rowohlt).

„Lange Schlangen“: Gemeint ist Warten. Erkundungen eines ungeliebten Zustands (Ch. Links), „Friederike Gräff weiß, was Warten in uns auslöst“.

„Görings Uniform“: Kurz notiert wird Morten Lunds Schweden Krimi Unsterblich ist der Tod (LangenMüller). Der Autorenname ist ein Pseudonym, er heißt Gerhard Fischer und war lange für die SZ Korrespondent in Stockholm.

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