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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Konferenz „Literatur digital“ zur Zukunft des Schreibens

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

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Frankfurter Rundschau

Heute nix.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Hommage an Thaddäus Troll zum Hundertsten.

Die lit-Cologne [mehr…] hat ihren eigenen Besucherrekord gebrochen.

Neue Wirtschaftsbücher
David Stockman The Great Deformation (Public Affairs).

Süddeutsche Zeitung

„Gesprengte Ketten“: Mit ihrer E-Book-Ausgabe von Zwölf Jahre als Sklave machen zwei Self-Publisher dem Piper Verlag Konkurrenz und reichern das Buch mit allerhand Bonus-Material an.
Solomon Northup, Zwölf Jahre als Sklave

„Der Orkan und die Buchstaben“: In Berlin erkunden bei der „exzellent besetzten Konferenz“ „Literatur digital“ Autoren ihre Zukunft.

„Gott ist ein Tyrann“: Politische Philosophie in Konkurrenz zur Offenbarung.
Heinrich Meier, Politische Philosophie und die Herausforderung der Offenbarungsreligion (C.H. Beck)

„Einladung zum offenen Denken“: Siri Hustvedts Essays „zielen nicht auf Pointen, ebenso wenig auf die Inszenierung der eigenen Originalität“.
Siri Hustvedt, Leben, Denken, Schauen. Essays (Rowohlt)

Die Welt

„Ernst Jünger in Frauengewittern“: Wie der Schriftsteller durch eine Affäre in Paris 1942 zwischen zwei Frauen und in Panik geriet.
Heimo Schwilk, Ernst Jünger. Ein Jahrhundertleben (Klett-Cotta)

„Der Wunsch nach aufmerksamen Lesern und Geld“: Die Autoren auf der Konferenz „Literatur Digital“ wollen nicht länger zusehen, wie sich durch die digitale Revolution „die Bedingungen für die eigenen Werke verschlechtern“; sie wollen zukünftig „eigenständig verbreiten, digital, zweisprachig (Englisch und Deutsch) und gratis“.

Der Spiegel

Georg Diez hat ukrainische Schriftsteller getroffen – sie sind enttäuscht vom Westen und hoffen auf eine neue Zivilgesellschaft.

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