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Kulturförderung: Hamburg vergibt „Buchhandelspreis“

Die Stadt Hamburg lobt einen mit 10.000 Euro dotierten Preis für die beste Buchhandlung der Stadt aus. Zukünftig will die Hamburger Kulturbehörde alle zwei Jahre bis zu zwei inhabergeführte Buchhandlungen für deren „Programm, Service, Veranstaltungen – und zukunftsgerichtete Vertriebsmodelle“ auszeichnen. Dies geht aus einem Artikel vom Hamburger Abendblatt hervor.

Bei dem Preis, in dessen Jury Rainer Moritz (Leiter des Literaturhauses), Michael Menard (vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels), sowie Hamburgs Literaturreferent Wolfgang Schömel und Thomas Andre (Hamburger Abendblatt) sitzen, gehe es um „Literaturvermittlung und Literaturförderung“. Kultursenatorin Barbara Kisseler (parteilos) erklärt in dem Artikel: „Wir wollen den ambitionierten Buchhandel würdigen, er ist ein wichtiger Teil der Hamburger Kreativwirtschaft. Dies ist bislang nicht im gleichen Ausmaß geschehen wie im Film-, Club- und Musikbereich – und das wollen und werden wir ändern.“

Als Kooperationspartner ruft das Abendblatt nun seine Leser auf, ihre Lieblingsbuchhandlung zu nennen und zu begründen, warum diese den Preis erhalten soll. Vorschläge werden unter kultur@abendblatt.de bis zum 16.5. entgegengenommen. Die Jury fällt daraufhin ihre Entscheidung.

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