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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und eine durchgehend geöffnete Buchhandlung in Peking

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Dieser Erfolgskreislauf“: „Wie Nawrat den richtigen, naiven, leicht wichtigtuerischen und damit entlarvenden Ton für seine Arbeitswelt-, Gesellschaftsordnungs-, Coming-of-Age-Geschichte gefunden hat, ist vielleicht das bewundernswerteste“ an diesem Buch.
Matthias Nawrat, Unternehmer (Rowohlt)

„Die Revolution ist einzig, kein Gott soll neben ihr stehen“: Vor fünfzig Jahren war die „Maobibel“ ein Bestseller.

„Eine Blaupause für Mythen“: In diesem „lesenswerten und in sachlicher Hinsicht vorbildlichen Buch“ über Charlie Parker stehen „überaus lesenswerte musikalische Analysen nahe bei der biografischen Erzählung, zu der Knauer dessen Mythos destilliert.“
Wolfram Knauer, Charlie Parker (Reclam)

„Alles Stümper außer ich“: Vladimir Nabokov zeigt sich in seinen Vorlesungen „erfrischend ungerecht und polemisch“.
Vladimir Nabokov, Vorlesungen über russische Literatur (Rowohlt)

„Keineswegs die gängigen Islamisten“: Oliver Bottini „ist nicht nur ein gewiefter Krimischreiber, er ist vor allem auch ein hochpolitischer Autor“.
Oliver Bottini, Ein paar Tage Licht (Dumont)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Der Ministerpräsident hat schon gratuliert“: In Pekings sorgt die erste durchgehend geöffnete Buchhandlung für Aufsehen – ein Modell für die Zukunft?

„Die einzige Bestie, die sich zähmen lässt“: Ein Appell, „den Tod näher ins Leben zu lassen“
Bartholomäus Grill, Um uns die Toten. Meine Begegnungen mit dem Sterben (Siedler)

„Ein bisschen Verstellung ist immer dabei“: Eine (Kultur-)Geschichte des Liebesbriefs.
Dieter Hildebrandt, „Die Kunst, Küsse zu schreiben“ (Hanser)

„Im Paradies schreibt auch der Dichter keine Romane“: Das Ehetagebuch von Sophia und Nathaniel Hawthorne.
Sophia und Nathaniel Hawthorne, Das Paradies der kleinen Dinge (Jung und Jung)

„Die verbotenen Winkel der Welt“: Ein Fotograf auf der Suche „nach dem Elementaren in den Grenzbereichen des Lebens“.
Anders Petersen, Monographie (Schirmer/Mosel)

„Bridget Jones trifft auf einen Alien“: Wie man als Self-Publisher Dan Brown von Platz 1 verdrängt, weiß Michael Meisheit.

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir schon gemeldet.

in REISE:

„Uns wird so eigen“: Die „vergnüglichen Reiseberichte“ von Erich Kästner erscheinen als Nachdruck einer Anthologie aus dem Atrium-Verlag:
Erich Kästner, Zwischen Hier und Dort – Reisen mit Erich Kästner (dtv)

Süddeutsche Zeitung

„Feine Lügen zum Selberbauen“: „Ein fein konstruierter Krimi: Lakonisch, voller überraschender Volten“ ist das Debüt von Sascha Arango.
Sascha Arango, Die Wahrheit und andere Lügen (C. Bertelsmann)

„Die Konsumenten übernehmen die Kontrolle“: Eine bewegende Geschichte des Copyrights.
Monika Dammann, Autoren und Apparate. Die Geschichte des Copyrights im Medienwandel (S. Fischer)

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