
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
„Traum und Traumata“: Hintergründig, ironisch, trafikomisch ist der neue Roman von A. M. Homes, die „trotz ihres unbestechlichen Blicks auf die menschlichen Ungereimtheiten“ jederzeit auf Seiten ihrer Protagonisten steht.
A. M. Homes, Auf dass uns vergeben wird (Kiepenheuer & Witsch)
„Der Chor der Amseln“: 29 Schriftsteller aus 24 Ländern konferierten am Donnerstagabend in Berlin über Europa.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Der Ritter des Kokosnussbechers“: Ein Reiseführer durchs Mittelalter, der „mit großer Suggestivkraft“ die Lebensweise der Menschen aller Schichten vergegenwärtigt.
Ian Mortimer, Im Mittelalter. Handbuch für Zeitreisende (Piper)
„Sympathischer Schluffi“: Dieser „flotte, immer schwarzhumoriger werdende Roman“, ist besonders gut „in den pointiert ineinander geschnittenen Dialogen, die Messerstechereien gleichen“.
Antonio Fian, Das Polykrates-Syndrom (Droschl)
„Dieser Roman markiert eine Zäsur“: Der Roman ist „eine Streitschrift, die im erzählerischen Schafspelz einer zwei Jahrzehnte umspannenden Liebesgeschichte auftritt, um gegen Rassismus und die ihn beschönigenden gesellschaftlichen wie sprachlichen Konventionen aufzubegehren“.
Chimamanda Ngozi Adichie, Americanah (S. Fischer)
Süddeutsche Zeitung
„Das strapazierte Idol“: Ein melancholischer Bildband zu Jean Seberg, mit unveröffentlichten Fotografien und Dokumenten aus dem Familienarchiv.
Jean Seberg (Schirmer/Mosel)
„Was halten Sie von Heine?“: Das aufschlussreiche Tagebuch des jungen Franzosen Jacques Decour, der 1930 für ein halbes Jahr nach Magdeburg ging.
Jacques Decour, Philisterburg (Die Andere Bibliothek)
Die Schriftstellerin Hannelore Schlaffer erhält den Preis „Das Politische Buch“ der Friedrich-Ebert-Stiftung.