
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnelleinen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
„Sammelt alles!“: Auch „wer sich gut informiert fühlt, kann in die Glenn Greenwalds Buch Die globale Überwachung etwas lernen: Es ist noch schlimmer als gedacht.“ (Droemer)
„Ich habe keine Ahnung, warum wir hier sind“: Ein Gespräch mit dem israelischen Filmemacher Amos Kollek „über die Dinge des Lebens, seine Autobiographie (Parallele Leben, (S. Fischer), seinen Vater, seine Vorliebe für blonde Frauen, seine unbedingte Sehnsucht nach Schönheit und seine unbedingte Ablehnung von Religion“.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Das Weltreich war chronisch klamm“: Gemeint ist Die römische Kaiserzeit. Die Legionen und das Imperium von Armin Eich (C.H. Beck).
„Auf der Suche nach der verlorenen Gegenwart“: Uwe Tellkamp hat in Frankfurt aus dem noch unveröffentlichten Manuskript von Lava gelesen.
„Böse Buben für die schönsten Mädchen“: Javier Cercas „zeichnet in seinem Roman Outlaws ein düsteres Sittenbild Spaniens“ (S. Fischer).
„Komm in meine Dunkelkammer“: Amélie Nothomb „vernascht Blaubart: belgische Champagnerpralinen, getrüffelt mit metaphysischer Bosheit“ (Diogenes).
„Wem echt nichts mehr peinlich ist“: Über Schamverlust, Ulrich Greiners „Studie zum öffentlichen Benehmen“ ( Rowohlt).
Die Welt
Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].
Süddeutsche Zeitung
„Die Cotta-Kultur“: Über Johann Friedrich Cotta. Verleger – Entrepeneur – Politiker (Wallstein), eine „epochale“ Biographie von Bernhard Fischer – siehe dazu auch die BuchMarkt-Aprilausgabe zu Cottas 250. Geburtstag;S. 108.
„Wir werden immer älter, aber nie alt“: Thommie Bayer zeigt in Die kurzen und die langen Jahre, „wie man dem Liebesroman immer wieder neues Leben einhaucht.“ (Piper)
Kurz: Der Niederrheinische Literaturpreis der Stadt Krefeld geht an Hans Pleschinski.