
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
Versunkenes sprechen lassen: Der große Kunsthistoriker Michael Fried kürt die Fotografie zur wahren Kunst – endgültig! Von Wolfgang Kemp
Michael Fried: Warum Photographie als Kunst so bedeutend ist wie nie zuvor (Schirmer/Mosel)
Das Gedicht:
Eugenio Montale: Was bleibt (wenn es bleibt); Gedichte 1920–1980 (Dieterich’sche Verlagsbuchhandlung)
Die Zeit rät ab
Hans-Martin Gauger: Na also, sprach Zarathustra. Neue Sprachwitze (C.H. Beck)
Der verschämte Tourist: 1936 reiste der Schriftsteller Ernst Jünger durch Brasilien. In seinem Tagebuch von damals können wir jetzt lesen, wie er in der schönen Natur das Schlachtfeld witterte. Von Sarah Pines
Ernst Jünger: Atlantische Fahrt (Klett-Cotta)
Das Hörbuch
Das Grauen im Ohr: Der große Schauspieler Rolf Boysen liest berühmte Schauergeschichten
Schauergeschichten von E. A. Poe, Nikolaj Gogol u. a. Gelesen von Rolf Boysen u. a. (Der Hörverlag)
Ein Japaner an der Ostsee: In Christoph Peters’ schelmischem Roman »Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln« wird die Lehre des Zen norddeutschen Verhältnissen angepasst. Von Hubert Winkels
Christoph Peters Herr Yamashiro Kartoffeln (Luchterhand)
Ein aufwendiger Text-Bildband ist als Realitätsbefeuerung des Romans hilfreich:
Christoph Peters/Götz Wrage: Japan beginnt an der Ostsee. Die Keramik des Jan Kollwitz (Wachholtz)
Provinziell ist es überall: Zweimal Magdeburg: Ein Pariser reist 1930 hin, ein Berliner 2013. Klug schildern sie den Alltag von damals und heute. Von Hans Christoph Buch
Jacques Decour: Philisterburg (Die Andere Bibliothek)
Bernd Wagner: Die Straße kräht Coqui (Magdeburger Journal – Bibliothek Forum Gestaltung)
der Freitag
folgt