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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Hollywood Zen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Geschichte der erste sexuellen Revolution: Faramerz Badhoiwala Lust und Freiheit (Klett-Cotta) – das Buch führt ins 17. Jahrhundert.

Der 65 Jahre alte Roman Versteckspiel von Elizabeth Taylor (Dörlemann) erzählt eines über unsere Tage.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Danke, ich brauch keine neuen Formen“: Führt zurück bis zu den Anfängen: Ulla Hahn Gesammelte Gedichte (DVA).

Eine „gewiefte Humoreske“ heizt nach japanischen Regeln ein: Christoph Peters Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln (Luchterhand).

„Der Salonlöwe als geprügelter Hund“: Die erste Biographie des umstrittenen Journalisten Friedrich Sieburg von Klaus Deinet (NoRa) wertet auch dessen Tagebücher von 1944/45 aus.

Bilder aus einem doppelten Deutschland: Ute und Werner Mahler Zusammenleben (Hatje Cantz).

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

„Hollywood Zen“: Zwei Ratgeber von Stars: James Franco Manifest der Anonymen Schauspieler (Eichborn) und Jeff Bridges, Bernie Glassman Der Dude und sein Zen-Meister (Bastei Lübbe).

„Wenn der Weiße Hai seine Zähne nicht dabei hat“: Heinrich Steinfests Roman Der Allesforscher (Piper) überzeugt Ulrich Baron nicht.

„Lady Punk“: Zum 70. der Frankfurter Autorin Dagmar Chidolue.

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