Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?
Frankfurter Rundschau
„An ihrer Treue sollt ihr sie erkennen“: In der Debatte um Religion und Gewalt sind Fortschritte zu verzeichnen.
Rolf Schnieder (Hr.), Die Gewalt des einen Gottes. Die Monotheismus-Debatte zwischen Jan Assmann, Micha Brumlik, Rolf Schieder, Peter Sloterdijk u.a. (Berlin University Press)
„Und warum das jetzt?“: Ursula Kosser hat sich in der „Generation Y“ umgesehen – was sie beschreibt, hat „schon auch einen Beigeschmack von Resignation“.
Ursula Kosser, Ohne uns! Die Generation Y und die Absage an das Leistungsdenken (Dumont)
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Die Verwandlung“: Heute vor 90 Jahren starb Franz Kafka – war er eigentlich „kafkaesk“?
„Sie hatten Erfolg, aber anders als gedacht“: Warum die linksalternativen Milieus der siebziger und achtziger Jahre rückblickend als Avantgarde gelten können.
Sven Reichardt, Authentizität und Gemeinschaft. Linksalternatives Leben in den siebziger und frühen achtziger Jahren (Suhrkamp)
„Eine schrecklich fitte Familie“: Eine „sozialbiologische Kosten-Nutzen-Rechnung des Gewissens“.
Eckart Voland und Renate Voland, Evolution des Gewissens. Strategien zwischen Egoismus und Gehorsam (Hirzel)
„Ein Unternehmer kennt keinen Schmerz“: Matthias Nawrats neuen Roman über das Überleben nach der großen Katastrophe kann man als Gesellschaftsroman lesen – „vor allem aber ist er ein poetisch dichter, auf den Leib rückender Roman über Menschen, die sich dagegen stemmen, dass ihnen das Herz entrissen wird“.
Matthias Nawrat, Unternehmer (Rowohlt)
„Hinter der Mauer des Schweigens“: Warum Amazon ausgerechnet das Geschäft mit Büchern so „ungeheuer wichtig“ nimmt, wo es doch weniger als zehn Prozent seines Umsatzes ausmacht – und was daraus folgt: „Bücher bildeten einst das Fundament, auf dem die Demokratie errichtet wurde. Deshalb bemühen sich nichtdemokratische Länder so intensiv, sie zu kontrollieren. (…) Die Großen Fünf der Buchbranche müssen sich vereint gegen die Forderungen von Amazon wehren; die Freiheit des kreativen Buchmarkts hängt davon ab. Die Kunden müssen ihre Bücher bei unabhängigen Händlern kaufen, solange sie es noch können“, schreibt Autorin Amanda Foreman.
Die Welt
„Kuscheln im Schlangennest, doppelter Wortwert“: „Prosanova“, das Festival für junge Literatur, bespielt mit erstklassiger Besetzung wieder die Provinz in Hildesheim.
Süddeutsche Zeitung
„Ein Bachelor in Piraterie“: Das Festival „Prosanova“ in Hildesheim sucht Literatur gegen den Konsens.
„Weil es nicht so weitergeht“: Ein „kluger revisionistischer Essay“ über demokratische Experimente nach dem Großen Krieg.
Tim B. Müller, Nach dem ersten Weltkrieg. Lebensversuche moderner Demokratien (Hamburger Edition)
„In der hellen Kammer“: Ein „wunderliches, listiges Buch“ mit Geschichten im Blow-Up-Prinzip, die „die Spitze des Eisbergs“ zeigen – „furios und makellos“ übersetzt von Terézia Mora.
Zsófia Bán, Als nur die Tiere lebten (Suhrkamp)
Das politische Buch
„Schöne Grüße aus dem Gezi-Park“: Wie die türkische Zivilgesellschaft sich selbst entdeckte …
– Deniz Yücel, Taksim ist überall. Die Gezi-Bewegung und die Zukunft der Türkei (Edition Nautilus)
– Ebru Taşdemir und Canset Içpinar, Ein „türkischer“ Sommer in Berlin. Die gezi-Bewegung und der Traum von Demokratie (Orlanda Frauenverlag)
– Tayfun Guttstadt, Çapulcu. Die Gezi-Park-Bewegung und die neuen Proteste in der Türkei (Unrast-Verlag)
„‚Indien ist ein Unrechtsstaat'“: Ein großes Land und seine gigantischen Probleme …
– Georg Blume und Christoph Hein, Indiens verdrängte Wahrheit. Streitschrift gegen ein unmenschliches System (Edition Körber-Stiftung)
– Amana Fontanella-Khan, Pink Sari Revolution. Die Geschichte von Sampat Pal, der Gulabi Gang und ihrem Kampf für die Frauen Indiens (Hanser Berlin)







