
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
Mord als schöne Kunst: Walter Kirn liebte den Killer und Hochstapler Clark Rockefeller. Jetzt erzählt er die wahre Geschichte
Walter Kirn: Blut will reden Eine wahre Geschichte von Mord und Maskerade (C.H. Beck), München 2014; 288 S., 24,99 €
Das Hörbuch
Zwischen Granatfeuer und Leichenbergen: Ernst Jüngers »In Stahlgewittern«, vorgelesen von Tom Schilling
Ernst Jünger: In Stahlgewittern (Der Hörverlag)
Chinas Apokalypse: Mao Zedongs »Großer Sprung nach vorn« kostete 45 Millionen Menschen das Leben. Frank Dikötters Monumentalstudie über ein Menschheitsverbrechen
Frank Dikötter: Maos Großer Hunger. Massenmord und Menschenexperiment in China (1958–1962) (Klett-Cotta)
Kleine Tiere, unheimliche Welt: Der Autor Clemens J. Setz hat seinen ersten Gedichtband veröffentlicht
Clemens J. Setz: Die Vogelstraußtrompete (Suhrkamp)
Die ZEIT rät zu
Nebenwirkungen. Zur Katastrophe des Gesundheits- und Sozialsystems (Antje Kunstmann Verlag)
Das Gedicht
Wallace Stevens: Teile einer Welt. Ausgewählte Gedichte (Jung und Jung)
Zornige Klagen, scharfe Fragen: Eine faszinierende deutsche Chronik: Der Dichter Volker Braun hat jetzt sein Arbeitsbuch »Werktage 2« über die Jahre 1990 bis 2008 veröffentlicht
Volker Braun: Werktage. Arbeitsbuch 1990–2008 (Suhrkamp)
Gemalte Wut
Bernhard Heisig: Gestern und in unserer Zeit, hg. von Dieter Brusberg (Hirmer)
der Freitag
Die Männerhasserin
Marlene Streeruwitz’ neuer Roman „Nachkommen“ ist eine intelligente Streitschrift gegen den Literaturbetrieb. https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/die-maennerhasserin
Humboldts vergrabenes Erbe
„Bildung statt Bologna“: Dieter Lenzens Abrechnung ist gelegentlich pathetisch. Aber immer klug. https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/streiten-mit-gefuehl
Alles Gute, Macker!
Am 16. Juli wäre Jörg Fauser 70 geworden. Die einen feiern ihn als Rebell, andere werfen ihm Männergepose vor. Der zarte Zweifel in seinen Texten wird gern überlesen. https://www.freitag.de/autoren/katja-kullmann/alles-gute-macker.







