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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Hans Küng plädiert für aktive Sterbehilfe

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Essay des irischen Schriftstellers Danny Morrison zur Entmilitarisierung Nordirlands.

Lese-Sucht über 3000 Seiten: Wladimir Aichelburg Erzherzog Franz Ferdinand (Verlag Berger) – die Lebenschronik des 1914 in Sarajevo ermordeten Thronfolgers.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Michael Ziegelwagner steht auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis und mischt sich in die Diskussion um denselben ein. Sein Rezept ist einfach: „Schwänzt doch einfach, ihr Schreibschüler!“.

Peter Hammerschmidt hat die Laufbahn von Klaus Barbie recherchiert: Deckname Adler (S. Fischer).

Mit Nackt schließt Jean-Philippe Toussaint seine Erzähltetralogie um die Modeschöpferin Marie ab (FVA).

Ein Pekinger Verlag veröffentlicht die 35.000 Seiten Exzerpte von Qian Zhongshu – als Faksimile.

Die Welt

„Neue erogene Zone“: Carsten Otte Der gastrosexuelle Mann (Campus).

Süddeutsche Zeitung

Ein Franzose schreibt einen amerikanischen Roman: Tanguy Viel Das Verschwinden des Jim Sullivan (Wagenbach).

Ein Kreuzfahrt-Roman: Anne von Canal Der Grund (mare).

Florian Kessler war in Helsinki, auf der Suche nach dem Gastland der Buchmesse.
Das politische Buch

Hans Küng Glücklich sterben? (Piper).

Christian Kreiß Geplanter Verschleiß (Europa).

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