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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Kommentare zur Shortlist

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Judith von Sternburg kommentiert die Shortlist zum Deutschen Buchpreis.

Bericht über Klaus Schöffling zum 20jährigen Jubiläum des Verlages: http://www.fr-online.de/frankfurt/schoeffling-verlag–nicht-ueberziehen–auf-qualitaet-setzen-,1472798,28369304.html

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Der Skandalöseste aller Skandalösen“: Volker Reinhardts De Sade oder Die Vermessung des Bösen (C.H. Beck) – eine „nüchterne Annährung“ an den Herrn Marquis.

„Bedenkliche Risse in seiner Poetik“: Thomas Melle 3000 Euro (Rowohlt) steht auf der Shortlist.

Die Welt

Richard Kämmerlings kommentiert die Shortlist: „Die Gegenwart bleibt draußen“.

Interview mit Charlotte Link über unsensible Ärzte und mangelnde Aufklärung: Ihre Schwester ist an Krebs gestorben. In Sechs Jahre (Blanvalet) schreibt sie darüber.

Süddeutsche Zeitung

Der Historiker Heinrich August Winkler redet Klartext: „Die NS-Verbrechen sind kein Grund, Putins Aggression kleinzureden.“

„Literatur im Krieg“: Eine spätsommerliche Reise in die Ukraine zum Lyrikfestival Meridian.

Lothar Müller über die Shortlist.

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