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Bayerischer Buchpreis 2014: Die sechs nominierten Bücher stehen fest

Jeweils drei Bücher in den Kategorien Belletristik und Sachbuch wurden für den Bayerischen Buchpreis 2014 nominiert. Am 27. November findet in der Münchner Residenz die feierliche Preisverleihung statt. Bestandteil der Preisverleihung ist die öffentliche Jurysitzung, bei der die Jury unter dem Vorsitz von Denis Scheck über die Bücher diskutieren und jeweils einen Preisträger ermitteln wird.

Die Jury des Bayerischen Buchpreises 2014 hat getagt und folgende Nominierungen festgelegt:

Nominiert in der Kategorie Sachbuch (in alphabetischer Reihenfolge):

Andreas Bernard: Kinder machen. Neue Reproduktionstechnologien und die Ordnung der Familie (S. Fischer)

Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert (C.H. Beck])

Josef H. Reichholf: Ornis. Das Leben der Vögel (C.H. Beck)

Nominiert in der Kategorie Belletristik (in alphabetischer Reihenfolge):

Nino Haratischwili: Das achte Leben (Für Brilka (Frankfurter Verlagsanstalt)

Thomas Hettche: Pfaueninsel (Kiepenheuer & Witsch)

Thomas Kapielski: Je dickens, destojewski! Ein Volumenroman (Suhrkamp)

Neben Denis Scheck gehören die Journalistinnen und Publizistinnen Franziska Augstein und Carolin Emcke der drei Jahre amtierenden Jury an. Die Auswahl der Bücher erfolgte allein durch die Jurymitglieder, eine Einreichung durch Verlage oder Einzelpersonen war nicht möglich.

Die Preisträger in beiden Kategorien werden in einer öffentlichen Jurysitzung im Rahmen der Preisverleihung am 27. November live ermittelt. Zudem wird der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für ein schriftstellerisches Lebenswerk vergeben. Der/Die Ehrenpreisträger/in wird bereits am 5. November bekannt gegeben.

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