Durch Direktmarketing sollen laut einem Artikel der Welt demnächst Autoren des Verlagskonzerns Hachette ihre Bücher direkt über den Kurznachrichtendienst Twitter bewerben und verkaufen können.
Über einen neuen „Buy-Button“ soll der Empfänger die beworbenen Titel direkt bestellen und kaufen können. Dies könnte vor allem für Amazon spannend werden, wie es im Artikel heißt: „Denn funktioniert der Twitter-Direktkauf, erwächst dem zunehmend unbeliebten Versandhändler in den sozialen Netzwerken ein gefährlicher Konkurrent, während die Buchverlage (und letztlich alle Medienanbieter) einen zusätzlichen Vertriebskanal gewinnen.“
Allerdings dürfte auch der stationäre Buchhandel davon nicht unbedingt begeistert sein, denn: „Wo man alles kaufen kann, kann man auch immer bleiben.“ Zum Artikel