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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und John Burnsides erster Roman erstmals auf Deutsch

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Wenn sich die Angst einschleicht“: Ein Beitrag von Khola Maryam Hübsch, die kürzlich ihr Buch Unter dem Schleier die Freiheit – Was der Islam zu einem wirklich emanzipierten Frauenbild beitragen kann bei Patmos veröffentlicht hat.

„Mombel Wombel ist auf dem falschen Weg“: Heike Geißler hat mit Saisonarbeit „ein nachdenkliches Buch über ihre Zeit als Amazon – Saison Kraft geschrieben“ (Spector Books, Leipzig).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Dunkler Fürst mit Zange und Skalpell“: John Burnsides erster Roman Haus der Stummen „fragt nach dem Ursprung der Sprache. Jetzt erscheint das Buch erstmals auf Deutsch“ (Knaus).

„Der Himmel über Frankfurt“: Karin Berkemann Nachkriegskirchen in Frankfurt am Main (Konrad Theiss).

Die Welt

Im Reiseteil:
Frank Riedinger Mongolei – Gesichter eines Landes (photodruck Riedinger, www.frank-riedinger.de.

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Abschied von der Zukunft“: Über Christa Wolfs Moskauer Tagebücher (Suhrkamp).

Und ein Gespräch mit Nick Hornby (Miss Blackpool) über „Humor“.

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