Home > Lesetipps > In der „Frankfurter Rundschau“: Adrienne Schneider – ein Leben für Bücher

In der „Frankfurter Rundschau“: Adrienne Schneider – ein Leben für Bücher

In der Branche ist sie bekannt wie ein bunter Hund: Adrienne Schneider. Die „Buchnähe“ wurde ihr sozusagen in die Wiege gelegt: Ihr Vater Franz Joseph Schneider war Autor und Gründungsmitglied der Gruppe 47 sowie Urheber des Literaturpreises „Stadtschreiber von Bergen“.

Christina Lenz hat in der Frankfurter Rundschau ein lesenswertes Porträt von Adrienne Schneider veröffentlicht, man findet es hier http://www.fr-online.de/frankfurt/frankfurter-verlage-adrienne-schneider—ein-leben-fuer-buecher-,1472798,29535100.html.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ausschreibung für den Paul-Celan-Preis 2026 läuft

Noch bis zum 28. Februar 2026 können Verlage Vorschläge zum Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche einreichen. Seit 1988 stiftet der Deutsche Literaturfonds den Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche.

weiterlesen