
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
László Krasznahorkais Erzählungen Die Welt voran beschwören die Orientierungslosigkeit des Menschen – mit überraschender Perspektive. Von Andreas Isenschmid
László Krasznahorkai Die Welt voran (S. Fischer)
Die ZEIT rät ab:
Birgit Kelle GenderGaga. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will (adeo)
Die Trantüten da oben: Nikolaus Breuels Roman karikiert ein politisches Leben. Die Realität ist noch schlimmer. Von Thomas E. Schmidt
Nikolaus Breuel Schlossplatz, Berlin (dtv)
In die Tiefe des Raums: Wie schafft es das Kapital eigentlich, alles auszulagern, was seine Interessen stört? John Urry und Thilo Bode benennen in ihren Büchern die Tricks des Systems. Von Wolfgang Uchatius
Thilo Bode Die Freihandelslüge (DVA)
John Urry Grenzenloser Profit (Wagenbach)
Prominenz hat ihren Preis. Ein It-Girl plaudert über Bulimie:
Sara Schätzl Hungriges Herz. Mein Leben mit der Bulimie (Schwarzkopf & Schwarzkopf)
Klage gegen die verpfuschte Zivilisation: Kriege und Katastrophen beherrschen die große Anthologie der politischen Lyrik des 20. Jahrhunderts von Joachim Sartorius. Dabei fehlen darin die radikalsten Gedichte. Von Peter Hamm
Joachim Sartorius Niemals eine Atempause (Kiepenheuer & Witsch)
der Freitag
folgt