
Der Name ist Programm: Mixtvision-Verleger Sebastian Zembol (Foto) beschwört, nein: Er wirbt um die gemeinsame Kreativität von Filmleuten, Büchermachern und Digital-Pionieren. „Zusammendenken, was zusammen passt“ ist das Motto seines jungen, vielseitigen Unternehmens.
Das Sommerfest mit der fröhlichen Aufforderung „Let’s make the Golden Ours“ ist dabei, zu einem festen Datum in der Münchner Szene zu werden. Ein Sommerabend unter freiem Himmel im Restaurant Hunsinger im Souterrain der Neuen Pinakothek lockte am Sonntag zahlreiche geladene Gäste aus der ganzen Medienwelt zum Gedankenaustausch: Claudia Baumhöver (noch Hörverlag, demnächst dtv-Verlegerin), Marion Bösker (Literaturhaus), Bettina Breitling (Rechtechefin Random House), Frank Griesheimer (freier Lektor), Silke Weniger und Alexandra Legath (Literarische Agentur), Till Weitendorf (Oetinger), Christine Knödler (freie Kritikerin) und Christine Paxmann (Eselsohr).
Mixtvision hat sich als Kinder- und Jugendbuchverlag in wenigen Jahren einen Namen gemacht. „Der Ursprung, der alles ermöglicht, ist der unverstellte Blick von Kindern auf die Welt“, so erklärt Sebastian Zembol sein Credo, das er auch lebt – wie das von Alexandra Helmig und ihm betriebene Kinderkunsthaus in München beweist, das gemeinnützig und offen ist auch für, die nicht so leicht den Zugang zu Kunst und Kultur finden.
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