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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am MONTAG in den Feuilletons – und „Doppelmoral der Netzgemeinde“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Die Geschichte einer jüdisch-arabischen Liebe sortiert Klischees sorgsam aus: Claire Hajaj Ismaels Orangen (Blanvalet).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neue Wirtschaftsbücher
Nadine Schimroszik Silicon Valley in Berlin (UVK)

Die Welt

Marc Reichwein über Daniell Porsche, den Urenkel von Ferdinand, der nicht nur selbst Lyrik schreibt, sondern sich jetzt auch den Residenz Verlag „gegönnt“ hat. Reichwein sieht darin einen „kräftigen Schub mäzenatischer Energie“.

Süddeutsche Zeitung

„Zeit für einen Aufschrei der Urheber“ – Jonathan Beck über die „Doppelmoral der Netzgemeinde“: http://www.sueddeutsche.de/kultur/urheberrecht-die-doppelmoral-der-netzgemeinde-1.2572984.

Ein Klassiker erstmals auf Deutsch: Jean Prévosts Das Salz in der Wunde (Manesse)

Jetzt als Hörspiel: Hans Pleschinski Königsallee (Audio Verlag)

Die „doppelte Buchführung des Kapitalismus“: Jane Gleeson-White Soll und Haben (Klett-Cotta)

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