Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
„… und weil der Krimskrams nicht gestorben ist“: In Kassel gibt es jetzt Grimmwelt, ein Haus, das „das eigensinnige Leben und mannigfaltige Werk der Gebrüder Grimm“ fortschreibt.
„Von der Zerstörung des Gedächtnisses“: Der Schriftsteller Liao Yiwu befragt den Künstler Ai Weiwei über Recht und Zensur, Angst und Flucht.
„Igor in Brooklyn“: Gary Shteyngart plaudert mit „vielschichtiger innerer Spannung“ und „hemmungslosem Humor“ aus seinem Leben als Emigrant.
Gary Shteyngart, Kleiner Versager (Rowohlt)
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Einer musste sich erst Mut antrinken“: Berliner Treffen der Dissidenten Ai Weiwei und Liao Yiwu.
„Vor dieser Stadt muss jeder Besucher kapitulieren“: Ein „eindrucksvolles Porträt des marokkanischen Fes“.
Titus Burckhardt, Fes (C.H. Beck)
„Ihre Welt bestand nur aus Henkern und Opfern“: Ein „anrührendes und akribisch recherchiertes Buch“ über die Kinder von Auschwitz.
Alwin Meyer, Vergiss deinen Namen nicht. Die Kinder von Auschwitz (Steidl)
„Physikalische Erbauung“: Carlo Rovelli, Sieben kurze Lektionen über Physik (Rowohlt)
„Die Avantgarde trägt Avantbart“: Anything Grows. 15 Essays zur Geschichte, Ästhetik und Bedeutung des Bartes (Franz Steiner Verlag)
Die Welt
heute nix.
Süddeutsche Zeitung
„Ein Teil jener Kraft“: Jonathan Franzen erzählt in seinem „teuflischen guten“ Roman von einem faustischen Pakt. „Franzen spinnt ein geradezu hexenmeisterhaft dichtes Netz aus Motiven und Verweisen.“
Jonathan Franzen, Unschuld (Rowohlt)
„Der Mond und die Mafia“: Der sizilianische Autor Andrea Camilleri wird neunzig.
„Mit Dolchstoß und Diplomatie“: Ulrich Ammon zeigt, wie sich das Deutsche der Welt stellt.
[Ulrich Ammon, Die Stellung der deutschen Sprache (Verlag Walter de Grutyter)
„Skandalös?“: Um den Dichter Adonis und den Remarque-Preis wird heftig gestritten.
Von SZ-Autoren
Bernadette Calonego, Die Bucht des Schweigens (Amazon Publishing)
Kinder- und Jugendliteratur
„Marionette an unsichtbaren Fäden“: Der Politkrimi über ein deutsches Mädchen, das sich in einen Finnen verliebt, der sich als Nazi entpuppt, „zeichnet sich durch eine bedrohliche Aktualität aus“.
Elisabeth Zöller, F.E.A.R. (Hanser)
„Der Geheimbund der Accelerati“: Ein Abenteuer auf den Spuren des genialen, verrückten Physikers Nikola Tesla.
Neal Shusterman, Eric Elfman, Teslas unvorstellbar geniales und verblüffend katastrophales Vermächtnis (Loewe)
„Riesenwut“: Die 16-jährige Lea kämpft für eine bessere Zukunft. Das Romandebüt wurde mit dem „Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg 2014“ ausgezeichnet.
Sabine Raml, Heldentage. Do what you love! (Heyne fliegt)
Gut und günstig
Tamara Bach, Was vom Sommer übrig ist (Carlsen)
Holly Black, Die Puppen-Königin – Das Geheimnis eines Sommers (cbt)