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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am DONNERSTAG in den Feuilletons – und ein Buch, das Frankreich erschüttert hat

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Vom Glück des Handelns“: Ein „facetten- und bilderreicher Essay“ über Harry Graf Kessler, dessen über ein halbes Jahrhundert akribisch geführte Tagebücher ihn als Zeuge einer Zeitenwende unvergessen machen.
John Dieter Brinks, Harry Graf Kessler (Deutscher Kunstverlag)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Diese Woche erscheint das Buch der 87-jährigen Marceline Loridan-Ivens, die das KZ Birkenau überlebt, aber ihren Vater in Ausschwitz verloren hat. Ihm schreibt sie diese Liebeserklärung, „die niemanden ungerührt lässt“. „Als das Buch Anfang des Jahres in Frankreich erschien, waren die Leser erschüttert, alle Zeitungen berichteten.“
Marceline Loridan-Ivens, Und du bist nicht zurückgekommen (Insel)

„Lieblingslektüren“: Deutschlands unabhängige, inhabergeführte Buchhandlungen stimmen erstmals über ihr Lieblingsbuch ab. [mehr…]

„Sex mit vierzig Jahren“: In Miranda Julys „immer besser werdendes“ Buch ist „eines der originellsten über das Sexleben einer Vierzigjährigen, das seit langem geschrieben wurde“.
Miranda July, Der erste fiese Typ (Kiepenheuer & Witsch)

„Nicht ohne meinen Samurai“: Isabell Allende erzählt „aufs Neue von der Kraft der Liebe“.
Isabell Allende, Der japanische Liebhaber (Suhrkamp)

„Ein Laden voll Glück“: Karin Kalisas Debüt „baut Brücken zwischen scheinbar disparaten Welten und bewegt sich dabei, wie die meisten Märchen, fernab aktueller politischer Diskurse und Realitäten“.
Karin Kalisa, Sungs Laden (C.H. Beck)

„Jeder ist seine eigene Insel“: Ruth Cerhas dritter Roman ist „trotz der historischen Problematik vor allem eine bewegende Liebesgeschichte.“
Ruth Cerha, Bora. Eine Geschichte vom Wind (Frankfurter Verlagsanstalt)

Die Welt

heute nix.

Süddeutsche Zeitung

„Messers Schneide“: Benno Meyer-Wehlacks „lesenswerte Erzählung“ über Berlin nach dem Mai 1945 hat er um 1969 geschrieben – jetzt wird sie erstmals publiziert. „Ein Stück Berliner Nachkriegstheatergeschichte wird hier en passant lebending.“
Benno Meyer-Wehlack, Schlattenschammes oder Berlin am Meer. Erzählung aus dem Nachkrieg (Verlag Das Arsenal)

„Wie man Statuen zum Sprechen bringt“: In fünf Bänden schafft Der Neue Overbeck eine Grundlage für die Archäologie.
Der Neue Overbeck. Die antiken Schriftquellen zu den bildenden Künsten der Griechen (De Gruyter Verlag)

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