Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
„Täglich 22 Minuten für das Buch“: Nach einer repräsentativen Studie sieht die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahre im Schnitt 208 Minuten pro Tag fern. Die junge Generation bis 29 Jahre liegt mit 22 Minuten täglich für das Buch über dem Schnitt der Gesamtbevölkerung (19 Minuten).
„Hundstagsgewitterplatzregen“: Adolf Endlers Nachlass ist „ein nachklingender Ohrwurm“.
Adolf Endler, Kiwitt, kiwitt. Gedichte und Capriccios (Wallstein)
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Wer zuerst heiratet, ist tot“: Im neu gegründeten Museum Grimmwelt in Kassel entdeckt man neben Jacob und Wilhelm Grimm noch einen dritten Bruder.
„Rachefeldzug“: Michel Houellebecq klagt gegen LeMonde wegen deren Berichterstattung über ihn.
Neue Sachbücher
„Nirgendwo sonst sitzen so viele Bürger im Gefängnis“: Ein erschreckendes Bild der amerikanischen Polizei und Justiz.
Bryan Stevenson, Ohne Gnade. Polizeigewalt und Polizeiwillkür in den USA (Piper)
„Hinter jeder Hecke lauert ein Hedgefondsmanager“: Ein Wörterbuch, das die Sprache des Geldes erklären soll.
John Lanchester, Die Sprache des Geldes und warum wir sie nicht verstehen (sollen) (Klett-Cotta)
„Mit bekannten Unbekannten lässt sich leben“: Rudolf Taschner führt in die Spieltheorie ein.
Rudolf Taschner, Die Mathematik des Daseins. Eine kurze Geschichte der Spieltheorie (Hanser)
Die Welt
heute nix.
Süddeutsche Zeitung
„Der Mörder und das Manuskript“: Stephen Kings neuer Roman ist ein klassischer Krimi – und eine Reflexion über das Schreiben.
Stephen King, Finderlohn (Heyne)
„Der Fluch des bettelnden Mulatten“: Auftakt zum 15. Internationalen Literaturfestival in Berlin.
Sachbücher des Monats September: [mehr…]






