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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am MITTWOCH in den Feuilletons – und „Syrien gibt es eigentlich nicht mehr“

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Frankfurter Rundschau

„Syrien gibt es eigentlich nicht mehr“: Aufmacher auf S. 1 und im Feuilleton von der syrischen Schriftstellerin Samar Yazbek; ihr gerade bei Nagel & Kimche erschienenes Buch heißt Die gestohlene Revolution. Reise in mein zerstörtes Syrien.

Kulturstaatsministerin Grütters revidiert nach vehementen Protesten ihr Kulturgutschutzgesetz. Jetzt muß nicht mehr jeder Verkauf genehmigt werden, sondern nur noch Bilder, die älter als 70 Jahre und deren Wert über 300.000 Euro liegt.

Max Beckmanns Frankfurter Grafik – neben der Beckmann-Box bei Henrich gibt es auf bis 15. November in Frankfurt eine Ausstellung.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Unterhaltsame Skandale: Gabriel Astruc Meine Skandala. Strauss, Debussy, Strawinsky (Berenberg)

„Verunglückter Tschernobyl-Roman“: Alina Bronsky Baba Dunjas letzte Liebe (KiWi)

„Bauen für ein gutes Leben“: Jörg H. Gleiter u.a. Architektur und Philosophie (Transcript)

Die Welt

„Die Kritiker haben gewonnen“: Im zweiten Entwurf sei Monika Grütters’ Kulturgutschutzgesetz nicht wiederzuerkennen.

Krekeler killt: Hansjörg Schneider Hunkelers Geheimnis (Diogenes)

Süddeutsche Zeitung

Die Frankfurter Buchmesse gewährt Flüchtlingen an den Besuchertagen freien Eintritt.

Cormac McCarthy las in Santa Fe aus seinem nächstes Jahr erscheinenden Roman The Passenger.

Wie die Pest die Geschichte veränderte: Paul Slack Die Pest (Reclam)

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