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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am DONNERSTAG in den Feuilletons – und Shortlist-Irritationen

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Frankfurter Rundschau

Heute nix.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Das Unsägliche ist das hier das Thema, nicht das Unsagbare: Martin Amis’ Roman Interessengebiet (Kein & Aber) über das Gefühlsleben von NS-Offizieren in Auschwitz spaltet die Kritik.

Erstaunliche Einblicke in eine Zeit, von der wir alles zu wissen glaubten: Bruno Preisendörfer Als Deutschland noch nicht Deutschland war (Galiani)

Iim Reiseblatt eine große Besprechung zu „Seeungeheuer und Monsterfische“ von Chet van Duzer, Verlag Philipp von Zabern.

Die Welt

Richard Kaemmerlings: „Dieser uchpreis ist sinnlos“ – er bemängelt, daß in der Jury nur ein einziger Literaturkritiker von Rang sitzt und es vielleicht deshalb passieren konnte, daß mit Clemens J. Setz’ Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (Suhrkamp) der „provokativste, intelligenteste, sprachmächtigste und verstörendste Roman des Jahres“ nicht auf die Shortlist gekommen ist.

Süddeutsche Zeitung

Auf S. 3: Nizaqete Bislimi, ehemals Asylbewerberin aus dem Kosovo, heute Flüchtlingsanwältin in Essen, legt ihre Lebensgeschichte Durch die Wand am 24. September bei DuMont vor.

„Kongenial gemixt: Anthony Horowitz schickt Agent 007 zurück in die Martini Ära“: James Bond: Trigger Mortis – Der Finger Gottes (Cross Cult)

Wole Soyinka beim Berliner Literaturfestival – der Nobelpreisträger aus Nigeria kennt die Gewalt in seinem Land.

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