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Bücher und Autoren im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

folgt…

der Freitag

„Alles nur ein Spiel“: Im Gespräch Peter Pomerantsev hat in Russland eine Gesellschaft beobachtet, die an nichts glaubt – und dem Westen ziemlich ähnlich ist. Jan Pfaff, Seite 13 (Kultur)
Peter Pomerantsev, Nichts ist wahr und alles ist möglich (DVA)

„Nach den Holländern“: Frankfurter Buchmesse, Indonesien ist das Gastland 2015. Den steinigen Weg zur Demokratie verhandelt die Literatur. Erhard Schütz, Seite 16 (Literatur)
Fritz Schulze, Kleine Geschichte Indonesiens. Von den Inselkönigreichen zum modernen Großstaat (C. H. Beck)
Hella S. Haasse, Das indonesische Geheimnis (Transit)
Nigel Barley, Bali. Das letzte Paradies (Klett-Cotta)
Laksmi Pamuntjak, Alle Farben Rot (Ullstein)

„Von der Freiheit“: Im Gespräch Der Philosoph Peter Trawny über unsere Welt, in der die Sorge um die Lebensversicherung das Seelenheil ersetzt. Jan Drees, Seite 17 (Literatur)
Peter Trawny, Technik.Kapital.Medium. Das Universale und die Freiheit (Matthes & Seitz)

„Liken und Sharen“: Cyberutopismus César Rendueles’ Essay „Soziophobie“ fragt nach den emanzipatorischen Impulsen des Michtmachnetzes. Florian Schmid, Seite 18 (Literatur)
César Rendueles, Soziophobie. Politischer Wandel im Zeitalter der digitalen Utopie (Suhrkamp)

„Heißes Wasser auf den Kopf“: Skandal Die Dolmetscherin Shumona Sinha schreibt einen zornigen Roman über ihre Arbeit in einer Asylbehörde. Lukas Latz, Seite 18 (Literatur)
Shumona Sinha, Erschlagt die Armen! (Hamburger Medien Haus)

„Gartenpflege stumpft ab“: Schock In seinem neuen Roman kann sich Salman Rushdie Kreativität nicht ohne Zerstörung denken. Ursula K. Le Guin, Seite 19 (Literatur)
Salman Rushdie, Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte (Bertelsmann)

„Alles, nur kein Nazi“: Legende – Die Biografen Peter Siebenmorgen und Horst Möller bauen fleißig weiter am Denkmal von Franz Josef Strauß. Jürgen Busche, Seite 20 (Literatur) 
Peter Siebenmorgen, Franz Josef Strauß – Ein Leben im Übermaß (Siedler)
Horst Möller, Franz Josef Strauß. Herrscher und Rebell (Piper)

Sachbücher
„Seltsame Zufälle, Wunder und Geisterfahrer“: Prof. Dr. Schütz meint: Muss man ernst nehmen Glauben Gespenster eigentlich an Gespenster? 
David Adam, Zwanghaft. Wenn obsessive Gedanken unseren Alltag bestimmen (dtv)
David J. Hand,Die Macht des Unwahrscheinlichen. Warum Zufälle, Wunder und unglaub­liche Dinge jeden Tag passieren (C. H. Beck)
Christa Agnes Tuczay, Geister, Dämonen – Phantasmen. Eine Kulturgeschichte] (marix)
Roger Clarke, {Naturgeschichte der Gespenster. Eine Beweisaufnahme
(Matthes & Seitz)

„Von der Sexualität zur Sprache“: Lachen – Der Publizist Jim Holt schreibt eine kleine Geschichte des Witzes und macht dabei alles richtig. Michael Angele, Seite 21 (Literatur) 
Jim Holt, Kennen Sie den schon? Geschichte und Philosophie des Witzes (Rowohlt)

„Es fällt mir schwer, zu sagen: ‚Das ist mein Land’“: Jenny Erpenbecks Thema ist der Verlust der Heimat. Im neuen Roman nähert sich die Ostberlinerin der Flüchtlingskrise. Maxi Leinkauf, Seite 24 (Porträt) 
Jenny Erpenbeck, Gehen, ging, gegangen (Knaus)

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