
Daniela Seel

Jörg Sundermeier
Soeben im Frankfurter Literaturhaus bei der Party der Independents verkündet: Die Sieger um den Hotlist-Preis 2015 (erstmals 2009 ausgeschrieben) – der mit 5.000 Euro dotierte Hauptpreis geht an den Verlag kookbooks für Monika Rincks Streitschriften unter dem Titel Risiko und Idiotie. Gewürdigt wird mit dem Preis die verlegerische Leistung.
Den mit einem Druckgutschein im Wert von 4.000 datierten Melusine-Huss-Preis, gestiftet von der österreichischen Druckerei Theiss, gewinnt der Verbrecher Verlag für Anke Stellings Roman Bodentiefe Fenster.
171 unabhängige Verlage aus dem deutschsprachigen Raum haben sich in diesem Jahr am Wettbewerb beteiligt. Der Jury gehörten an: Alexandra von Arx (Kulturjournalistin und Literaturveranstalterin, Bern), Osama Ishneiwer (Dozent Deutsche Literatur, Mediacampus, Frankfurt), Harald Klauhs (Literaturredakteur, Die Presse, Wien), Michael Sacher (Buchhandlung G. Hornung, Unna), Dorothea von Törne (Literaturkritikerin, Berlin).







